Apps für die alltägliche Mobilität (ohne Auto!)

Wie kommt Ihr durch den Fahrrad-Alltag?

Illustration eines Fahrrads von 1891

Fahrradfahren ist gesund und umweltfreundlich und macht meistens Spaß. Hier sammeln wir unter den Mitarbeitenden Tipps über Apps und alle möglichen (nicht nur digitalen) Helferchen.

Ralph aus der Öffentlichkeitsarbeit: frei Schnauze auf dem Damenrad (und wo ich mich nicht auskenne, mit OsmAnd+)

Ich habe kein Auto und seit dem März 2020 kein ProfiTicket mehr, weil ich eh am liebsten mit meinem schweren mittelalten Cityrad fahre. Die letzten Winter waren so, dass das auch in der kalten Jahreszeit geht. Die einzige Mobilitäts-App auf dem Handy, die ich regelmäßig nutze, ist OsmAnd. (Apple hier). “OSM” steht für OpenStreetMaps, diese Kartendaten werden z.B. auch auf der HVV-Seite und in der HVV-App genutzt. Das Kartenmaterial hat viele Details, auch in der Standardansicht; manche würde das eher nerven, für mich ist es ideal vor allem zu Fuß oder mit dem Rad. Aber auch im (CarSharing)Auto muss man halt nicht ständig auf die Details achten sondern auf die Routenführung und auf mehrspurigen Straßen landet man eigentlich immer auf der korrekten Spur. Die Optik ist hell und freundlich (außer nachts wo das auf dunkel und augenfreundlich schaltet, was man in den unüberschaubar vielen Einstellungen aber auch ändern kann). Wer das braucht, kann GPX-Tracks aus dem Internet importieren oder selbst aufzeichnen. Leute oder andere Lieblingsorte kann man einfach abspeichern und bei Bedarf auch in einem gängigen Format in andere Apps exportieren oder Leuten per Mail usw. schicken, damit man sich einfacher treffen kann.

Bildchen vom Fahrrad: Rawpixel (Vintage bicycle from Where to Buy at Coventry. An Illustrated Local Trades’ Review, by the Editor of the Agents’ Guide etc, Appendix published by Robinson, Son; Pike (1891). Original from the British Library. Digitally enhanced by rawpixel.)